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Laufband

Liebe Nadine,

Hier sind ein paar Arbeiten von mir. Ich habe eine Mischung aus Songs und instrumentalen Musiken zusammengestellt. Die Songdemos hörst du am Besten perspektivisch, das heißt ich habe sie als Demo gesungen, aber es geht bei diesen Songs mehr um die Stücke selbst als darum, wie „ich“ sie singe. Sie sind eher als Autorendemos zu hören, die ein Sänger / eine Sängerin dann aufnehmen könnte. Stichwort Ghostwriter.

Genres sind viele möglich. Von Pop, Jazz, Klassisch bis weit experimentell, klangmalerisch.

Meine Emailadresse ist: musicmaikmusic@gmail.com, ,Telefon: 0160 1834182

Melde dich gerne wenn du auch ein paar Sachen hast.

„Über’s Dach…“ ist das Schlussstück eines Kurzfilms über eine Trennung. Bisschen Paris, bisschen Berlin, viel „Alter“ klingt da drin und üblicherweise auch mal ein Kaffee. Das Stück ist von mir geschrieben, ich habe versucht, es flairig und charakterlich umzusetzen. Der Charakter im Song ist jemand, der seine Jahre nun schon zurückzählt und viele Züge abfahren sehen musste.

 

Das zweite Stück ist ein Backingtrack für eine Künstlerin. Sie kam mit Gitarrenakkorden und Gesang/Text zu mir. Ich habe das klingende daraus gemacht. An Struktur und Vibe gearbeitet. Streicher und sämtliche musikalischen Dinge abseits des Grundgerüsts habe ich gearbeitet/arrangiert, teilweise dazu geschrieben. Die Sängerin wollte einen Weg in Richtung Deutschpop / Unheilig / Sarah Connor gehen.

 

„Armor“. Das habe ich mit einer Freundin aus Island geschrieben. Jona Runarsdottir Text, ich Musik. Strikte Ehebetttrennung hier, nää? Rohes Demo, gerade eingespielt. Ich hänge übelst auf Hooks und Popsongs gerne fest. Dieses Stück und noch einige andere hängen in so einem Erwachsenen/Alternative – Genre drin. Das hier ist gitarrenlastig, aber ein kräftiger Song und vielerlei umsetzbar.

 

„Guilty Minds Unravel“. Ebenso Duoarbeit. Das ist ein mehr beatle-esquer Song und du kannst ma Adele dafür anrufen, ob sie mal rüberkommt zum Trällern. Ein dramatisches Stück über eine endgültig verpasste Chance und es geht hoch her. Ein Deep-Song mit Musiker-Attitüde und ich finde ihn fett- aber nix für seichtes Gewässer.

 

Musik für einen Tanz in einem Film.

 

„Sie sind da“ ist aus einer düsteren David-Fincher-like Stimmung.

Dir eine schöne Zeit,

Grüße, Maik